• eingetragen am: 29.10.2019 um 13:17 Uhr, Alter: 19 Tag(e)
  • Kategorie: Landespolitik
  • 23. Kinder- und Jugend-Kultur-Preis Sachsen-Anhalt ausgeschrieben


    Das Land Sachsen-Anhalt schreibt den 23. Kinder- und Jugend-Kultur-Preis aus. Unter dem Motto „Schätze“ sind alle jungen Menschen aus Sachsen-Anhalt dazu eingeladen, sich am Wettbewerb mit ihren Projekten und Beiträgen aus dem Kulturbereich zu beteiligen. Mit dem Preis würdigt das Land Sachsen-Anhalt herausragende kulturelle Leistungen und künstlerische Werke von Kindern und Jugendlichen. Der Preis wird wie in den Vorjahren von der Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt e.V. (.lkj) organisiert.

    Das Motto „Schätze“ ist als Impuls für jede künstlerische Idee gedacht. Es lässt sich auf alle kulturellen Inhalte und Ausdrucksformen anwenden und bietet Raum in den verschiedensten künstlerischen Sparten (Malerei, Fotografie, Literatur, Musik, Film, Theater u.a.) Spannendes zu erzählen, zu erfinden, zu gestalten und zu präsentieren. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Die eingereichten Arbeiten sollten nicht älter als ein Jahr sein.

    Der Preis ist mit insgesamt 6.500 Euro dotiert und richtet sich an Kinder und Jugendliche bis einschließlich 21 Jahre (zum Zeitpunkt der Einreichung), die ihren Wohnsitz in Sachsen-Anhalt haben. Die Beiträge mit ausgefülltem Anmeldeformular können bis einschließlich 15. März 2020 (Datum des Poststempels) an folgende Adresse gesendet werden: Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt e.V., Brandenburger Straße 9, 39104 Magdeburg. Weitere Informationen sowie die Teilnahmebedingungen können der offiziellen Webpräsenz www.kjkp-lsa.de entnommen werden.

    Hintergrund

    Der Preis wird seit 1997 jährlich ausgeschrieben und steht in jedem Jahr unter einem anderen Motto. Neben den drei Hauptpreisen werden zwei Förderpreise, ein Sonderpreis der Jugendjury sowie fünf Anerkennungspreise verliehen.

    Quelle: Pressemitteilung Nr. 553/2019 des Staatskanzlei und des Ministeriums für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt

    Magdeburg, 27. Oktober 2019

    Photo: Pixabay